12.09.2016

Kinderarmut trotz wirtschaftlich guter Situation

Am 12.09.2016 veröffentlichte die Bertelsmann-Stiftung eine neue Studie zur Kinderarmut aus Deutschland. Dazu verglich Sie Zahlen aus den Jahren 2011 und 2015. Zur Studie geht es hier.

Es zeigt sich, dass im Vergleich zu 2011 heute mehr Kinder in Familien leben, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind. Die Bertelsmann-Stiftung zieht die Schlussfolgerung, dass die existierenden staatlichen Maßnahmen nicht ausreichen, um Kinderarmut zu vermeiden. 

Dazu veröffentliche Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn eine Pressemitteilung und Statements, diese werden in den Medien zititiert:

Die Frankfurter Neue Presse schrieb am 12.09.2016 in dem Artikel "Kinderarmut in Deutschland steigt - auch in Hessen" und zitiert Wolfgang Strengmann-Kuhn:

Auch der sozialpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Strengmann-Kuhn, sprach sich für eine eigene Kindergrundsicherung aus, die das Existenzminimum von Kindern garantiere. «Es ist ein Skandal, dass in Deutschland zwei Millionen Kinder von Hartz IV-Leistungen abhängig sind und diese Zahl trotz guter wirtschaftlicher Situation nicht sinkt», sagte Strengmann-Kuhn dem epd.

Den ganzen Artikel mit den Zahlen für Hessen gibt es hier: http://www.fnp.de/rhein-main/Kinderarmut-in-Deutschland-steigt-auch-in-Hessen;art801,2211515

Zeit online schreibt am 12.09.2016 basierend auf die Agenturmeldung der AFP:

Angesichts der steigenden Kinderarmut in Deutschland fordern die Grünen mehr staatliche Unterstützung für betroffene Familien. "Wir brauchen eine Kindergrundsicherung, die das Existenzminimum von Kindern garantiert und die Familien mit unteren und mittleren Einkommen entlastet", sagte der sozialpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Strengmann-Kuhn, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Die Bundesregierung vernachlässige dieses Thema völlig.

Den Beitrag vom 12.09.2016 gibt es auf: http://www.zeit.de/news/2016-09/12/deutschland-gruene-fordern-bundesregierung-im-kampf-gegen-kinderarmut-zum-handeln-auf-12105802 

 

Neues Deutschland schreibt am 12.09.2016 "Kinderarmut steigt weiter -auch im Westen" und zitiert:

Auch der sozialpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Strengmann-Kuhn, sprach sich für eine eigene Kindergrundsicherung aus, die das Existenzminimum von Kindern garantiere. »Es ist ein Skandal, dass in Deutschland zwei Millionen Kinder von Hartz IV-Leistungen abhängig sind und diese Zahl trotz guter wirtschaftlicher Situation nicht sinkt«, sagte Strengmann-Kuhn dem epd.

Den ganzen Beitrag gibt es hier: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1025192.kinderarmut-steigt-weiter-vor-allem-im-westen.html 

RP-online zitiert die EPD-Agenturmeldung vom 12.09.2016:

Sozialverbände wie AWO und Diakonie sowie das Kinderhilfswerk kritisierten die Ergebnisse der Studie. Auch der sozialpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Strengmann-Kuhn, sprach sich für eine eigene Kindergrundsicherung aus, die das Existenzminimum von Kindern garantiert. "Es ist ein Skandal, dass in Deutschland zwei Millionen Kinder von Hartz IV-Leistungen abhängig sind und diese Zahl trotz guter wirtschaftlicher Situation nicht sinkt", sagte Strengmann-Kuhn.

Den gesamten Artikel "Studie zur Hartz IV -In diesen NRW-Städten leben die meisten armen Kinder" vom 12.09.2016 finden Sie auf: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/bertelsmann-studie-zur-kinderarmut-so-arm-sind-kinder-in-nrw-aid-1.6253651 

Auch auf www.stern.de wurden die Agenturmeldungen vom 12.09.2016 verwendet:

Linke wie Grüne fordern eine eigenständige Kindergrundsicherung. "Wir brauchen eine Kindergrundsicherung, die das Existenzminimum von Kindern garantiert und die Familien mit unteren und mittleren Einkommen entlastet", sagte der sozialpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Strengmann-Kuhn"

Den gesamten Artikel gibt es hier: http://www.stern.de/news/kinderarmut-in-deutschland-trotz-guter-konjunktur-gestiegen-7053710.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard